| Vortragender: | Stephan Matussek |
| Institution: | LAB in a DROP |
| Datum: | 09.11.2026 |
| Dauer: | 15:00 ‑ 16:30 Uhr |
| Raum: | NW2 |
| Plätze: | noch 19 Plätze frei |
| Beitrags-Nr. | WC 01 |
| nhalt des Workshops Der Reaktionsraum eines Reagenzglases wird in den natürlichen Reaktionsraum eines Wassertropfens verlegt. "LAB in a DROP". Experimente ohne Gefäße, auf einer strukturierten Oberfläche, ist das Alleinstellungsmerkmal dieser Versuche. Auch größere Klassen können mit der vorgeschlagenen Methodik und Didaktik gleichzeitig und sicher experimentieren. „Ohne Tropfen-Experimente wird die Experimentalchemie an deutschen Schulen kaum weitergehen“* Die Faszination bekannter Schülerversuche wird durch die Experimentiermethoden "LAB in a DROP" erweitert. Edukte, Produkte und der Reaktionsweg lassen sich gleichzeitig beobachten und nachhaltig auswerten. Man ist dichter dran. Theorie und Praxis, Kopf und Hand verbinden sich Im Workshop lernen die Teilnehmer das "IKEA Prinzip" chemischer und biologischer Schülerversuche kennen: Keep it simple, modularer Aufbau, wenige Geräte, Nachhaltigkeit, Zeitersparnis, Gefahrenminimierung. Die Experimente sind kurzweilig und spannend, innerhalb der Liedlänge des "Hamborger Veermaster" durchführbar. Der Umgang mit dem Mikrobrenner und Versuche mit Kapillarröhrchen vervollständigen die Methoden. Das Motto lautet: Weniger ist mehr. *Waltraud Habelitz-Tkotz 2022,Nürnberg Erlangen | |