| Im Workshop erleben die Teilnehmenden verschiedene digitale Lernangebote nicht nur theoretisch, sondern können diese direkt selbst ausprobieren. Im Mittelpunkt stehen Robotik, kreatives Programmieren mit Scratch, die altersgerechte Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz und Desinformation sowie die Gestaltung interaktiver Lernumgebungen.\r\n\r\nAnhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie Robotik in der Grundschule spielerisch logisches Denken, Problemlösekompetenz und digitale Grundbildung fördert. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Grundlagen der Scratch-Programmierung und entwickeln einfache digitale Escape Rooms. Dabei werden auch Rätsel und Aufgaben zum kritischen Umgang mit KI-generierten Inhalten und Desinformationen eingebunden.\r\n\r\nDarüber hinaus lernen die Teilnehmenden Delightex (ehemals CoSpaces) kennen. Mit der browserbasierten Plattform lassen sich ohne Programmierkenntnisse interaktive 3D-Welten, Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Anwendungen gestalten. Die vorgestellten Beispiele eignen sich insbesondere für Kinder ab etwa neun Jahren und können auf Laptops oder Tablets umgesetzt werden.\r\n\r\nDer Workshop richtet sich an Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte, die praxisnahe Ideen für einen motivierenden und zukunftsorientierten MINT-Unterricht suchen.\r\n\r\nBernold Uhrmeister (Grundschullehrer, Konrektor sowie MINT-Beauftragter für Schule und OGS), \r\nAdriana Ellerich (Sonderschullehrerin sowie Beauftragte für Informatik und Robotik) \r\nDominik Schnell (Grundschullehrer sowie Beauftragter für Anwendungen mit AR, VR und 3D) stellen praxiserprobte MINT-Projektideen für die Grundschule vor. |