| Vortragende: | Dr. Cristal Schult |
| Co-Vortragender: | Maximilian Krischer |
| Co-Autoren: | Moritz Langer |
| Institution: | Institut für Physikdidaktik und zdi-Schüler*innenlabor, Universität zu Köln |
| Ort: | Didaktik der Physik, Universität zu Köln, Gronewaldstraße 2, 50931 Köln |
| Datum: | 6. Oktober 2026 |
| Zeit: | 11:30 ‑ 13:00 Uhr |
| Raum: | IBW-Gebäude, -1.15 |
| Plätze: | noch 17 Plätze frei |
| Beitrags-Nr. | WF 02 |
Junge Menschen begegnen der Klimakrise täglich und sind besonders anfällig für „Eco-Anxiety" – die Sorge um die (Lebens-)Bedrohung durch den Klimawandel (Hickman et al., 2021; Sanson et al., 2022). Laut SINUS-Jugendstudie (2023) machen sich 47 % der 14- bis 17-jährigen Deutschen große Sorgen bezüglich des Klimawandels. Schule und Familie spielen dabei eine zentrale Rolle bei der emotionalen Unterstützung (Sanson et al., 2022) – doch Lehrpläne fokussieren sich meist auf wissenschaftliche Fakten und vernachlässigen Hoffnung als pädagogisches Mittel zur Resilienz- und Handlungskompetenzförderung.
Eine hoffnungsbasierte Pädagogik greift Emotionen konstruktiv auf, bereitet Schülerinnen und Schüler auf zukünftige Herausforderungen vor und befähigt sie zum aktiven Handeln. In diesem Workshop stellen wir Studienergebnisse vor, präsentieren praktische Unterrichtsansätze sowie weitere geplante Untersuchungen, die wir mit den Teilnehmer*innen reflektieren und (weiter-)entwickeln möchten.